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Unsere Forschungsarbeit konzentriert sich auf die Untersuchung verschiedener Gebäudetechniken und Maßnahmen an Gebäuden im Bezug auf ihren Effekt für unser Klima. Hauptkriterien sind der vermiedene Ausstoß an Kohlendioxid und die Wirtschaftlichkeit solcher Maßnahmen.
Wir ermitteln die ökologischen Potentiale verschiedener Techniken und tragen so zu verstärkter Transparenz für Hausbesitzer bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen bei.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Ermittlung der Wertentwicklung von Immobilien in Abhängigkeit der Energie- und Klimabilanz.
Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt bei der optimalen Implementierung verfügbarer Effizienztechnologien in vorhandene Haustechnik.
Weiterhin prüfen wir die heute verfügbaren Technologien zur Stromerzeugung (z.B. Solaranlagen, Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen) auf den späteren Einsatz in virtuellen Kraftwerken.
Für effiziente virtuelle Kraftwerke werden in Zukunft die entsprechenden Gegenstücke - die Erzeugungsanlagen benötigt. Hier möchte unser Institut federführend Forschungs- und Entwicklungsarbeit leisten.
Dabei versteht sich das Institut Klimaschutzhaus als Netzknotenpunk zwischen universitären Forschungsarbeiten, der Effizienztechnik produzierenden Industrie, dem installierenden Handwerksbetrieben und gewerblichen, kommunalen sowie privaten Immobilienbesitzern.
Es steht als Aufgabe, ein Netzwerk zwischen derzeit verfügbaren und künftigen Technologien zu schaffen.
In regelmäßigen Publikationen unseres Instituts informieren wir über die Ergebnisse unserer Arbeit..
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