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Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) tragen durch ihren geringen Primärenergiebedarf wesentlich zum Klimaschutz und zur Energieeffizienz bei. Deshalb hat sich auch die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, den Anteil der KWK an der Stromerzeugung in Deutschland von derzeit 12% auf 25% zu erhöhen.
Für den wirtschaftlichen Betrieb von KWK-Anlagen sind günstige Brennstoffpreise ein enormer Vorteil. Wichtig ist vor allem der Preisabstand zwischen Primärenergie (Erdgas) auf der einen Seite und Sekundärenergie (Strom) auf der anderen Seite. Je größer dieser Preisabstand, desto dynamischer wird der weitere Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung erfolgen.
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