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Forschung für Energieeffizienz

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Energieeffizienz bedeutet Klimaschutz!

Erderwärmung, Klimawandel, Treibhausgase, Abschmelzen der Pole und Gletscher, dies alles sind Nachrichten, die uns mittlerweile fast täglich erreichen. Und natürlich trifft und betrifft es uns. Klimaschutz spielt eine immer wichtigere Rolle und wir müssen Verantwortung übernehmen für unser Tun und Handeln. Eine lebenswerte Umwelt in Gefahr zu bringen berührt nicht mehr nur nachfolgende Generationen, sondern wir sind heute schon selbst betroffen.

Jedes Warten kostet Zeit – dies gilt vor allem bei der derzeitigen Lage unserer Umwelt. Jeder kann einen großen Teil beitragen, jedoch allein die Suche und Auswahl der geeigneten Maßnahmen gestaltet sich auf Grund der Vielzahl der verfügbaren Techniken und Möglichkeiten als zunehmend schwierig.

Das Institut Klimaschutzhaus analysiert verschiedene Techniken im Bezug auf ihren Effekt für unser Klima. Hauptkriterium ist hier der Ausstoß an Kohlendioxid. Wir forschen auf dem Gebiet der Haustechnik, um die jeweils größten CO2-Einsparpotentiale für Gebäude aufzuzeigen.

Dabei versteht sich das Institut Klimaschutzhaus als Netzknotenpunk eines zu schaffenden Netzwerkes derzeit verfügbarer und künftiger Effizienztechnologien.

Grußwort von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hans- Peter Beck, TU Claustthal, Vorstand des Energieforschungszentrums Niedersachsen zur Gründung des Instituts im Jahr 2007.

Aktuelles:

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Die Energiekosten entwickeln sich immer mehr zu einem zusätzlichen, ständigen Ballast für Hausbesitzer, ähnlich den Zinsen eines Bankdarlehens. Der Eigentümer wird so zusätzlich mit einer "Energie-Hypothek" belastet.

Um Hausbesitzern den Einstieg in das Thema energetische Gebäudesanierung zu erleichtern, hat das Institut Klimaschutzhaus gemeinsam mit ausgebildeten Fachbetrieben die Aktion "Energie-Erstberatung" ins Leben gerufen.

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Grafik Dachs-Erdgas-Pool_2

Für den wirtschaftlichen Betrieb von KWK-Anlagen sind günstige Brennstoffpreise ein enormer Vorteil. Wichtig ist vor allem der Preisabstand zwischen Primärenergie (Erdgas) auf der einen Seite und Sekundärenergie (Strom) auf der anderen Seite. Je größer dieser Preisabstand, desto dynamischer wird der weitere Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung erfolgen.

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